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Motorrad YOUNGTIMER.
EINE ZEITREISE DURCH DIE MOTORRAD GESCHICHTE



Die Geschichte des Motorrads entwickelte sich mit der Erfindung des Fahrrades und begann 1817 mit der Laufmaschine von Karl Drais. WUNDERBAR NACHZULESEN AUF WIKIPEDIA

1970 - YAMAHA XS1

1972
YAMAHA RD200 (BILDER)
Straßen ZWEITAKTER der 70er JAHRE

1973
KAWASAKI 900 SUPER FOUR Z1 (BILDER)
Frankensteins Tochter nannte ein Motorrad  TESTER die 900er
Luftgekühlter Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, zwei Ventile pro Zylinder über zwei obenliegende, kettengetriebene Nockenwellen und Tassenstößel gesteuert. Leistung 58 kW (79 PS) bei 8500/min, maximales Drehmoment 72 Nm bei 7000/min, Bohrung x Hub 66 x 66 mm, Hubraum 903 ccm, Verdichtung 8,5 : 1, vier Mikuni-Vergaser mit 28  mm Durchlass, Trockenluftfilter, Nasssumpf-Druckumlaufschmierung, Elektro- und Kickstarter.

1974
DUCATI 750 SUPERSPORT (BILDER)
Königlicher Exote
Königlicher Exote
Frühjahr 1972.  Das erste „200 Meilen  Rennen von Imola“ wurde zur Sensation schlechthin. Überlegen gewann Paul  Smart mit der neuen Königswellen-Ducati 750 Desmo das  Formel-750-Rennen. Zur Ehre dieses Erfolges baute Ducati eine limitierte  Anzahl der „Imola-Replica“.

1975
HONDA GL 1000 GOLDWING (BILDER)
Die Sensation bei der IFMA 1972 war zweifellos die Kawasaki 900 Super 4,  kurz „Z1”. Zwei Jahre später sorgte die Honda GL 1000 „Gold Wing” für  mächtig Aufregung. Die Supertourenmaschine mit Kardanantrieb war ein  weiterer Meilenstein, den Honda in die Motorradgeschichte setzte.

1976
BENELLI 750 SEI (BILDER)
Das Tier im Bike
Ich höre sie, bevor ich sie sehe. Streife im Umkleideraum der  Benelli-Arbeiterinnen noch die Motorradklamotten über, als draußen der  Mechaniker anscheinend gerade den richtigen Kick findet, um der alten  SEI jenen Ton zu entlocken, der einst auch die Porsche der glorreichen  Tage durch die Hockenheimer Ostkurve trieb. Ein unglaubliches Bellen,  hell, heisser und irgendwie tierisch. Sechs Zylinder, sechs Rohre.  Unnachahmlich.

1978
KAWASAKI Z1-R (BILDER)
Mit der Z1R, eigentlich Z 1000 Z1R, präsentierte Kawasaki  1977 ein optisch völlig neu gestaltetes Bike der Öffentlichkeit, das sich enorm vom klassischen Design der bisherigen erfolgreichen Z-Modelle  unterschied. Wo beim Vorgänger runde Linien gefällige Formen umgaben,  kreuzten sich ab sofort orthogonale Kanten und glatte Flächen, die in  Metallic Stardust Silver lackiert waren.

1978
KAWASAKI Z 1300 (BILDER)
Der Japan-Exote für Gigantomanen
Die Kawasaki Z 1300 wurde 1978, im Jahr des  unbegrenzten Wachstums, auf den Markt geworfen. Damals glaubten die  Japaner noch, daß den Motorradfahrern gerade sechszylindrige  Über-Maschinen bislang gefehlt haben. Dennoch fristet sie eher ein  Paradiesvogel-Dasein.

1979
SUZUKI GS1000S (BILDER)
Problemloser Langstreckenläufer mit Rennsport-Ablegern
Obwohl sich die großen japanischen Motorradschmieden  eine Art Selbstbeschränkung auferlegten, überboten sie sich regelmäßig  mit immer größeren Maschinen und setzten die Grenzen des technisch  Machbaren stetig nach oben. Galt 1968 noch die Honda CB 750 Four  mit 750 ccm aus vier Zylindern als das Maß der Dinge, so konterte  Kawasaki wenig später mit der Z1 900 und damals unvorstellbaren 79 PS.

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